Von Mir

 

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Kunst und so:

( eine Auswahl von 2016 )

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© Simon Käßheimer


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Texte ( Gedicht/e & Kurzgeschichten):

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Tricolor

 

In Schwarz in Rot,

in Rot in Weiß.

So ist das Leben wie man weiss.

Mal Dunkel und mal Liebe eben,

und lichtes soll es auch oft geben.

Ich seh das Leben meist Tricolor,

kann sein das kommt auch bunt drin vor.

 

Simon Käßheimer

 

© Simon Käßheimer

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Böse oder eventuell ein Zweifel

 

Es macht mir echt Gedanken,

es bricht mich, bringt mich zum wanken.

Was ich meine und das mit Recht,

ist zu bleiben gut nicht schlecht.

Ich weiß nicht wie ich`s machen soll,

wüsst ich`s wäre das echt toll.

So denke ich mir lauter Zweifel,

wo schick ich hin nur diesen Teufel.

Ob er da ist oder auch nicht,

er steht dazwischen nicht im Licht.

Und ihn zu sehen ist oft schwer,

wenn ein and`rer oft nicht wär.

Dann ständ ich dauerhaft allein,

im Gegenüber soll nicht sein.

Immer verdeckt im fiesen Grau,

stellt er sein Wesen nicht zur Schau.

 

Simon Käßheimer

 

© Simon Käßheimer

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Igelbeispiel

 

Der Igel liebt die Igelin

und nimmt auch ihre Stacheln hin.

Sind diese auch beträchtlich,

lacht er nicht verächtlich.

Denn letztlich liebt der Igel sie,

so wie sie ist - genauso wie.

Und sticht auch mal ein Stachel ihn,

so ist es ihr sofort verzieh`n.

So ist das unter Igeln,

mög drin sich Mensch nur wiedespiegeln.

Sie geb`n ein gutes Beispiel ihm,

wär leichter dort nur Stich verzieh`n.

 

 Simon Käßheimer

 

© Simon Käßheimer

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Brummel die Stubenfliege

Kennen sie Stubenfliegen? Ich kenne eine besondere, sie heißt Brummel.

Brummel hat schon vielen Generationen von Stubenfliegen ihren Namen gegeben. Oder wer von euch kennt nicht den Begriff Brummelfliege?

Nun weiss man ja männliche nicht leicht von weiblicher Fliege zu unterscheiden - doch in diesem Fall  stimmt es - es handelt sich um eine Fliege und nicht um einen Brummer oder eine männliche Fliege.

Brummel lebte lang allein, in einer Großräumigen Küche einer Altbauwohnung. Brumm brumm - flog sie dort im Raum herum. Immer auf der Suche nach einer kleinen Saftpfütze oder wahlweise einem Zuckerkorn - oder auch zwei. Schlurf schlürf wurde daran gerüsselt bis das gefundene weg war und dann beeilte sie sich neues zu finden. So ein Stubenfliegenleben ist kurz müsst ihr wissen und sie wollte es in vollem Eintag genießen.

So brummte Brummel durchs Zimmer, fand hier einen Rest Zuckerwürfel vom Frühstück und nippte dort an einem Kaffeefleck.

Letzteres weckte sie vollends und sie beschloss der Haustoilette einen Besuch abzustatten; in freudiger Erwartung auch dort etwas interessantes zu entdecken. Brumm brumm ab durchs Zimmer flog sie und dann in den Gang an dessen Ende das WC lag.

Bald dort angekommen war dieses grade besetzt. Marty, der Sohn der Familie, tat eben was getan werden muss und Brummel flog erst mal an die WC-Türe um etwas zu verschnaufen. Nach einiger Zeit öffnete sich die Türe und Brummel flog ein. Das hätte sie besser nicht getan, den Marty entdeckte sie und befliesen die Ordnung und Sauberkeit zu wahren holte er die Fliegenklatsche. Hätte er besser als Beitrag dazu die Toilette ein zweites Mal gespült. Statt dessen ging es nun Brummel an den Kragen die eigentlich nichts böses gewollt hatte. Ein wenig Dung halt.

Klatsch - schlug es neben ihr ein; das war knapp gewesen. Dann ein weiteres Mal und Brummel flog weg und schnell zur Küchentüre. Sie hatte Glück; Marty sah sie nicht.

So kehrte wieder Hausfrieden ein.

Mittags gab es Kaffee und Kuchen und der Geruch von Obstkuchen machte Brummel ganz wild. Brumm brumm kam sie an den Tisch geflogen. Alle hörten sie. Brummel brummte laut - fast schon wie eine Schmeißfliege. Die war sie nicht und doch - ja man gab ihr am Tisch den Namen Brummelfliege. Das erste Mal das diese Bezeichnung aufkam.

 

,,Brummbrumm auf den Kuchen geflogen, brummbrumm am Guss gesogenˮ.

 

Niemand störte sich daran, ganz anders war es mit ihrem Brummelgebrumm. Immer wenn ein Gespräch aufkam am Kaffeetisch kam ein Brummelgeräusch vom Kuchen und das war letztlich fatal.

Brummel hatte gottlob noch ihre Nachkommenschaft für die nächste Zeit im Bad gelegt. Den ihr Ende sah sie trotz tausender Augen leider nicht kommen.

Brumm brumm - machte sie ein letztes Mal dann war es Marty der mit der Serviette das Ende von Brummels Leben und das des Obstkuchen auf seinem Teller einläutete. Auf letzterer war Brummel noch eben gelandet und dann ja dann folgte das dramatische Ende dieser Geschichte - Brummel brummte aus. ,,Tod einer Eintagsfliege - so wäre wohl der Nachruf ausgefallen - er wurde nicht gedruckt - statt dessen gab`s noch Torte.

Zur Aufmunterung sei am Ende noch gesagt, Brummel hatte und hat viele Nachkommen bis ins Heute - sie erbten ihr penetrantes gebrumm - oder jenes Gen oder Organ; und so können wir uns bis zum heutigen Tag erwehren. Wenn wir das wollen! Für den Rest sei diese Geschichte erzählt.

 

 

© Simon Käßheimer


Der weiße Schatten

Es war einmal ein weißer Schatten, der wollte sein wie alle Schatten - schwarz.

Niemand sah ihn, niemand nahm ihn war - wie auch. Das quälte den Schatten so dass er beschloss zu den anderen Schatten zu gehen um zu fragen wie sie schwarz geworden waren.

,,Das ist einfach", sagte ihm ein Baumschatten den er im nahegelegenen Park fragte.

,,Du musst dich einfach gegen das Licht und gegen die Sonne stellen."

Das aber wollte der weiße Schatten nicht, den er mochte das Licht und die Sonne.

Schließlich beschloss er etwas zu sein was niemand anders war und das machte ihn mit jedem Tag glücklicher. Er war kein Schatten, er war Licht; es strömte in sein Herz und machte ihn froh.

Im Grunde war er das immer gewesen nur hatte er es eine Weile übersehen und missachtet. So lebte er glücklich bis zu seinem Ende als Lichtstrahl der er immer war und blieb. 

 

© Simon Käßheimer 

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Weitere Texte von mir hier:

MyStorys.de

Noch einige Amazonlinks zu Büchern in denen ich schon veröffentlicht habe ( nur so zum werben und informieren):

 

Gedichte:

Gedichte, Gedichte, Gedichte

Ein Augenblick für zwei

 

Kurzgeschichten:

Wüstenlied

Geschichten aus der Wüste - Band 1

Wo ist der Mörder?

Das große Elfenbuch und die verschollenen Märchen

 

Gerne noch mehr auf Anfrage / bei Interesse !!

 

( siehe auch Kategorie / Abteilung: Mein Werkel`n auf der Website ;-) )

 

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Musik:

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Meine erste und zweite EP ( siehe Bild oben ), ( Anfragen per Mail oder Kontaktformular ).
 
Hier könnt ihr erstmal in eine Auswahl der Tracks des 1. Album reinhören + die geplante 1. Single Up & Go:

http://www.youtube.com/user/alterspecht/videos

 

Und kostenlos die bisherigen Alben zum download bei jamendo.com:

 

 

http://www.jamendo.com/de/artist/424661/simon-trademark-tm

Oder hier bei Orfium.com:

Orfium.com

oder Soundcloud.com ( zum Test ):

Soundcloud.com

 

Mehr noch dazu ( zur Musik von mir ) hier:

--->Musikhomepage

 

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Erfindungen:

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Rezept für Kräutereistee

 

Man ( also du oder sonst wer ) nehme:

- ein hohes ( schönes ) Glas ( 0,3 l oder 0,4 l )

- Instantkräutertee von Ricola ( oder wahlweise von Krüger oder sonst wem )

- Wasser ( aus Hahn oder Flasche )

- einen Löffel ( vorzugsweise einen Eislöffel - länge - Glas - sie versteh`n / du verstehst )

- ein Schirmchen o.ä.

- eine Orangenscheibe

- einen ( Whiskas ääh Whisky- ) Shaker

- Eiswürfel

Nun wie wird das Gemacht? Noch nicht klar? Na gut. ;-)

Man nehme das hohe Glas und gebe ein bis zwei gehäufte Esslöffel Instantteegetränk hinein.

Darauf leere man das Wasser bis zur Füllstandsanzeige ( kleiner Strich unterhalb des Glasrandes ) ein.

Umrühren - fertig. :-)

Eis rein, schlürf. ;-)

DAS WÄRE MÖGLICHKEIT NUMMER EINS

>> für faule, unkomplizierte, schlecht eingerichtete <<

 

Nun die etwas kompliziertere und aufwendigerer Version; kurz:

MÖGLICHKEIT NUMMER ZWEI

>> für den etwas komplizierteren, gut eingerichteten, Mensch <<

Man nehme den besagten Whiskyshaker, fülle ihn mit Eiswasser aus Hahn oder Flasche, gebe ein bis zwei gehäufte Esslöffel Instantteegetränkepulver hinein.

Man schließe das Ding ( sonst Sauerei und so ... ). Man Shake ( schüttle ) ausgiebig.

Man öffne den Shaker, fülle den Inhalt in ein bereitstehendes Glas bis zur Einfüllmarkierung ( sonst Sauerei und so ) und gebe ein bis drei Eiswürfel ( vorbereitete natürlich - sonst dauerts ewig ) dazu.

Dazu noch eine Orangenscheibe ans Glas geheftet ( einschneiden ) und ein Schirmchen o.w.a.i. reingestellt ( oder notfalls an die Orangenscheibe geheftet )

zur Deko.

Fertig ist der Drink, das Gesöff, der Kräutereistee.

Bon Schlürfdiwupp und viel Spaß / Genuss mit dem Rezept

wünscht dir / ihnen

Simon

 

 

 

© Simon Käßheimer

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Unfug:

( Die neue Wunderbaumkollektion + Privater reCaptcha )

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© Simon Käßheimer


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